Ideen für Ihre Küche: Lassen Sie sich inspirieren!

Hier zeigen wir Ihnen Beispiele, Trends und Möglichkeiten im modernen Küchendesign. Klicken Sie neben den Überschriften auf die hinabzeigenden Dreiecke, um auch die darunter folgenden Blogeinträge zum Thema zu lesen. Auch die Bilder vergrößern sich bei Klick!

systemceram:

Schwarz ist das neue Weiß

GENEA 75 in Nigra mit Armatur LIVE in Schwarz

Im samtmatten Schwarz werden selbst profane Dinge wie eine Armatur, ein Seifenspender oder eine Rollmatte zum selbstbewussten Statement. systemceram folgt dem neuen Lieblingstrend des Interieur-Designs und stellt Spülen, Armaturen und Zubehöre ganz auf den neuen Farbtrend ab.

GENEA 75 in Satin mit Armatur LIVE in Schwarz und Drehexcenter in Schwarz

Starker Kontrast zwischen Satinweiß und Schwarz: Die neue Keramikspüle GENEA 75 von systemceram in Satin, kombiniert mit der schlanken Armatur LIVE, neu in Schwarz, und dem ebenfalls schwarzen Drehexcenter. Als maßgeschneiderte Variante perfekt für das 50er Einbauschrankmaß.

MERA 42 U/g in NIgra

Den kleinen Dingen große Aufmerksamkeit schenken – das ist das Credo von systemceram für ein gelungenes Spülenzubehör: Das neue Solobecken MERA 42 U/g mit Armatur MOVE in Schwarz und neuem Spülmittelspender SLIM, hier in Schwarz – besonders elegant als Unterbaubecken.

U/G mit Premiumfaltmatte in Schwarz und Spülmittelspender SLIM

Beliebig platzierbar erweitern die neuen, eleganten Premium-Faltmatten den Funktionsraum rundum, neben und auf der Spüle. Im neuen Mattschwarz unterstreichen sie die vielen Optionen von Unterbaubecken Ton in Ton.

(Bildquelle: systemceram)

 

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Noch keinen Adventskranz zuhause?

Schnell einen selbst machen!

Da sind wir aber froh: Dieses Jahr holt man sich wieder die Natur ins Haus beim adventlichen Schmücken der Räume. Die Deko-Helden heißen Tannenzapfen, Blätter, Eicheln und Holzfigürchen. Die Farben sind Grün, Rot und Erdtöne. Es ist ganz einfach, einen wunderschönen und wunderbar duftenden Adventskranz zustande zu bringen!

Man nehme ein Holztablett mit hohem Rand und grüne Zweige verschiedenster Provenienz: Blautanne, Nobilis, Fichte, Kiefer, Ilex, Buchs, Efeu, Eibe, Lorbeer – auch gerne mit Früchten. Denn Mehr ist mehr: Arrangieren Sie ruhig etwas üppig. Die möglichst roten Kerzen plaziert man in einer Gruppe etwas seitlich versetzt.

Bei Rot dagegen ist Weniger mehr: Besser sparsam mit roten Accessoires dekorieren. Aber ob Sterne, Herzen oder kleine Glaskugeln – das bleibt Ihrem persönlichen Geschmack überlassen. Wir wünschen eine schöne, stimmungsvolle, duftende Adventszeit!

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Küchenzukunft zum Anfassen

Küchenmeile 2019

Während auf der IFA ausschließlich die Elektrogeräte-Hersteller ihre Innovationen vorstellten, trafen sich auf der Küchenmeile wie jedes Jahr die dreißig größten Küchenhersteller, präsentierten Trends und holten sich Feedback von Handel und Kunden.

Was wir besonders spannend fanden: Die Küche wird immer mehr zum Vorzeigeobjekt. Das zeigt der Einsatz von Architektenfarben wie Schwarz, Weiß oder Grau. Diese coolen Töne sind im Kommen, aber auch mit Industrie-Charme geprägte Materialien wie Metall oder Beton.

Doch getreu dem guten alten Motto „Alles geht“ entdeckten wir auf der Küchenmeile auch Buntes, Erdiges, Ländliches und Holziges. Heißt: Die Küche wird zur Design-Spielwiese. Wer genauer darüber Bescheid weiß: Wir von der kw küchenwerkstatt!

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Thekenerweiterung

Nachträglich noch eine Barkonsole installieren

Ihre Küche soll zum kommunikativen Mittelpunkt werden mit einem Extra an Aufenthaltsraum für Familie, Gäste, Freunde? Dann denken Sie an eine Barkonsole! Die lässt sich auch nachträglich noch anbauen. Voraussetzung ist natürlich eine frei stehende Theke oder Kücheninsel.

Fragen Sie uns nach den Möglichkeiten. Auf dem Bild sehen Sie, wie sich so eine Barkonsole einfach mit drei Tresenfüßen stabil aufsetzen lässt. Natürlich stehen hier ganz verschiedene Stilrichtungen, Farben und Materialien zur Verfügung. Wir beraten Sie und übernehmen auch den Einbau!

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Pflegetipp

Lange Freude am Holzbrett

Schneide- und Servicebretter aus Holz haben zwar antibakterielle Eigenschaften, aber auch sie müssen gespült werden. Da haben wir einen kleinen Tipp: Das Brett wird nicht geschont, indem man nur die benutzte Seite mit Wasser in Kontakt bringt. Immer beide Seiten anfeuchten, sonst verzieht sich das Brett. Gut abtrocknen und – bis es ganz trocken ist – aufrecht hinstellen. Ideal sind Holzbretter, die an einer Seite ein Loch haben, sodass man sie an einem Haken an einer Relingstange aufhängen kann.

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Deko-Idee

Rosenstolz

Haben Sie Rosen im Garten? Dann sollten Sie sich auch welche ins Haus holen! Verwenden Sie für unseren Deko-Tipp diejenigen Rosen, die sowieso schon weit aufgeblüht sind. Schneiden Sie sie direkt unter der Blüte ab, also ganz ohne Stiel. Die einzelnen Blüten setzen Sie eng an eng in einen flachen Weidenkorb oder eine flache Glasschale.

Das ergibt ein schönes Bild, je nach Rosensorte einen herrlichen Duft, und auch wenn die Blüten verwelken, sieht das Arrangement noch sehr schön aus. Kleiner Zusatztipp: Am besten schütteln Sie die Blütenköpfe vor dem Dekorieren draußen sanft aus, damit alle Insekten genau da bleiben, wo sie hingehören – im Garten!

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Jetzt schon den Advents-Rumtopf vorbereiten:

Nutzen Sie die vielen süßen Früchte, die jetzt reif sind!

Tante Käthe ist schon wieder ganz hektisch unterwegs und sucht Früchte für ihren Rumtopf zusammen. Jetzt kommt die Zeit der Blaubeeren, Kirschen, Aprikosen und Kirschen. Bald werden auch die ersten Pflaumen beziehungsweise Zwetschgen reif und dann die Birnen.

Beim Rumtopf daran denken: Zu 500 Gramm Früchten immer die halbe Menge Zucker geben, schön Saft ziehen lassen und dann mit 54-prozentigem Rum bedecken! Bei dem Anblick freuen wir uns schon heute auf den ersten Advent, wenn der Rumtopf fertig sein wird!

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Machen Sie sich Notizen!

Die Checkliste zum Küchenkauf

Wer genau weiß, was er will oder was er nicht will, der hat es bei der Küchenplanung leichter. Deshalb kann man sich vor dem Besuch bei uns eine kleine Checkliste erstellen. Darauf gehören Fakten wie Raumgröße, Budget, Familiengröße, Kochgewohnheiten und eventuell schon ein erster Grundriss des Raumes mit den Strom- und Wasseranschlüssen.

Dann listet man alle Elektrogeräte auf und klärt für sich, ob man diese will oder braucht und in welcher Ausführung. Was für ein Kochfeld und wie groß zum Beispiel. Soll es ein Dampfgarer werden? Der Kühlschrank eingebaut oder als Solist?

Die Liste muss nicht vollständig sein, denn wir können natürlich auch noch viele Tipps und Anregungen beisteuern. Der erste Schritt auf dem Weg zur perfekten Küche ist getan. Für den Rest des Weges kann man sich getrost auf uns verlassen!

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Das Auge kocht mit.

Über Licht in der Küche

Im Dunkeln ist vielleicht gut munkeln, aber nicht gut arbeiten. Ein Thema, das man bei der Küchenplanung nicht unterbewerten sollte, ist Licht. Moderne Lichtkonzepte haben die einsame Deckenleuchte abgelöst. Jetzt gibt es Arbeitslicht, wo es benötigt wird, zum Beispiel unter den Oberschränken oder in Schubladen, und Stimmungslicht, wo man es wohnlich haben will. Was wir zum Thema Licht alles wissen? Einfach nachfragen!

 

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Brötchen in ihrer besten Form:

Semmelknödel

Semmelknödel sind wirklich das Beste, was man aus alten Brötchen machen kann, und jeder Schweinebraten ist einsam ohne sie. Aber das Schöne an den runden Dingern ist: Wenn man das Grundrezept beherrscht, dann kann man es auch abwandeln. Man kann Speck dazutun, Käse untermischen, Pilze, pürierte rote Bete, und das Ganze ganz einfach mit etwas brauner Butter servieren.

Man nehme entweder ca. 350 g Knödelbrot (das gibt es manchmal bei Bäckereien) oder 10 Brötchen vom Vortag – in dünne Streifen geschnitten. Ca. 375 ml Milch mit 2 Teelöffeln Salz sehr heiß machen und über die Brötchenscheiben gießen. Mindestens 20 Minuten ziehen lassen. Währenddessen schneidet man eine Zwiebel und einen Bund Petersilie sehr klein und schwitzt diese in etwas Butter an. Mit 3 Eiern zu den Brötchen geben und alles zum einem Teige verarbeiten – am besten mit den Händen. 8 - 10 Klöße formen.

Diese werden in kochendes Salzwasser gegeben. Die Hitze sofort reduzieren und die Klöße simmernd rund 20 Minuten garen lassen. Wer nicht sicher ist, ob der Teig passt, legt zunächst einen Probekloß in das Wasser. Zerfällt dieser, ist der Teig wahrscheinlich zu weich, dann kann man noch Semmelbrösel dazu geben. Auch hilft es, den Knödelteig oder die fertig geformten Knödel vor dem Kochen eine Viertelstunde ruhen zu lassen. Auf der sicheren Seite ist, wer einen Dampfgarer besitzt: Bei 90° gegart werden die Knödel perfekt!

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